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Besuch einer chinesischen Wissenschaftsdelegation

Mr. Xiaoming Niu, President, Shanghai Academy of Science and Technology (SAST) and President of the Shanghai Industrial Technology Institute (SITI); Mr. Yanbo Liu, Vice Office Director, Shanghai Academy of Science and Technology, Research Professor, Intelligent Robot R&D Center, Shanghai Industrial Technology Institute (SITI), Ms. Wei Huang, Director, Chinese National Human Genome Center at Shanghai, Shanghai Academy of Science and Technology (SAST) and Dean, Translational Center for Biomedicine Technology, Shanghai Industrial Technology Institute (SITI); Mr. Wen Liu, Research Assistant, Shanghai Hescheler Institute, Shanghai Industrial Technology Institute (SITI); Mr. Guoquan Min, Director of Shanghai Nanotechnology Promotion Center, Shanghai Academy of Science and Technology (SAST) besuchten in Begleitung von Mag. Pogany, OR in der Abteilung I 5 des BMVIT, Genom Austria.

Am Dienstag, 5. September 2017, empfing Genom Austria eine Delegation chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Shanghai. Das Treffen wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BM-VIT) initiiert und hatte das Ziel, wertvolle Kontakte für zukünftige Zusammenarbeiten mit den chinesischen Kollegen zu knüpfen.

Prof. Xiaoming Niu und Vertreter des SAST und SITI zeigten großes Interesse am Genom Austria Projekt, das von Prof. Christine Mannhalter, Präsidentin von Genom Austria, vorgestellt wurde. Besonders angetan waren sie von der engagierten Öffentlichkeitsarbeit und den Bemühungen von Genom Austria, die österreichische Bevölkerung zum Thema Genomforschung „zukunftsfit“ zu machen. Nationale Genomsequenzierungsprojekte existieren auch in China, allerdings haben diese einen rein medizinisch-wissenschaftlichen Fokus. Christine Mannhalter konnte überzeugend aufzeigen, dass im Genom Austria Projekt über den medizinischen Aspekt hinausgehend viele unterschiedliche Fragen beleuchtet werden wie z.B. Zusammenhänge zwischen Genom und Linguistik, Soziologie oder Archäologie.

Um, auf speziellen Wunsch der chinesischen Delegation, auch die Bedeutung der Genomanalyse für die Krebsforschung zu diskutieren, nahm Prof. Maria Sibilia, Leiterin des Instituts für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien, an dem Treffen teil. Sie stellte das Krebsforschungsinstitut der Medizinischen Universität Wien vor und präsentierte einige der dort laufenden hochwertigen Projekte mit dem Fokus von Genomanalysen. Mit ihrer Präsentation konnte sie die chinesischen Kollegen von der ausgezeichneten Qualität der Krebsforschung an der Medizinischen Universität Wien beeindrucken.

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