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Sequenz 06

Informieren Sie sich!

Neuigkeiten und Veranstaltungen

Genom Austria ist ein wissenschaftliches Projekt, das sich mit Genomsequenzierung befasst und die öffentliche Diskussion über die Möglichkeiten, Konsequenzen und den Nutzen dieser Technologie vorantreiben will. Informieren Sie sich hier über Neuigkeiten, Veranstaltungen und begleitende Projekte.

Genom Austria bei beSCIENCED

Am Freitag, 29. September 2017, nahm Genom Austria bei der beSCIENCED Veranstaltung, Österreichs Beitrag zur “European Researchers‘ Night”, teil. Dieses Event wurde vom „Practical Robotics Institute Austria“ in Zusammenarbeit mit dem Technologischen Gewerbemuseum (TGM) veranstaltet (http://be-scienced.eu/) und von der Europäischen Kommission unter H2020 im Rahmen der Marie-Sklodowska-Curie-Aktionen finanziert.

Die “European Researchers‘ Night” findet jedes Jahr gleichzeitig in mehreren hundert Städten Europas statt. Das Ziel der Veranstaltung ist es, das Interesse der Bevölkerung für Wissenschaft und Forschung zu wecken. Durch den direkten Kontakt mit herausragenden WissenschaftlerInnen können Nicht-WissenschaftlerInnen Innovationen hautnah miterleben und lernen, die Bedeutung von Forschung und Wissenschaft besser zu verstehen.

Im Rahmen der beSCIENCED-Veranstaltung diskutierten Christine Mannhalter und Elisabeth Simböck mit Interessierten über wissenschaftliche Fortschritte der Genomforschung. Anhand des Genom Austria Projekts und weiteren konkreten Beispielen konnten viele Teilnehmer von der Bedeutung und Relevanz der Genomforschung für unsere Gesellschaft und für zukünftige Anwendungsmöglichkeiten informiert und überzeugt werden.

Besuch einer chinesischen Wissenschaftsdelegation

Mr. Xiaoming Niu, President, Shanghai Academy of Science and Technology (SAST) and President of the Shanghai Industrial Technology Institute (SITI); Mr. Yanbo Liu, Vice Office Director, Shanghai Academy of Science and Technology, Research Professor, Intelligent Robot R&D Center, Shanghai Industrial Technology Institute (SITI), Ms. Wei Huang, Director, Chinese National Human Genome Center at Shanghai, Shanghai Academy of Science and Technology (SAST) and Dean, Translational Center for Biomedicine Technology, Shanghai Industrial Technology Institute (SITI); Mr. Wen Liu, Research Assistant, Shanghai Hescheler Institute, Shanghai Industrial Technology Institute (SITI); Mr. Guoquan Min, Director of Shanghai Nanotechnology Promotion Center, Shanghai Academy of Science and Technology (SAST) besuchten in Begleitung von Mag. Pogany, OR in der Abteilung I 5 des BMVIT, Genom Austria.

Am Dienstag, 5. September 2017, empfing Genom Austria eine Delegation chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Shanghai. Das Treffen wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BM-VIT) initiiert und hatte das Ziel, wertvolle Kontakte für zukünftige Zusammenarbeiten mit den chinesischen Kollegen zu knüpfen.

Prof. Xiaoming Niu und Vertreter des SAST und SITI zeigten großes Interesse am Genom Austria Projekt, das von Prof. Christine Mannhalter, Präsidentin von Genom Austria, vorgestellt wurde. Besonders angetan waren sie von der engagierten Öffentlichkeitsarbeit und den Bemühungen von Genom Austria, die österreichische Bevölkerung zum Thema Genomforschung „zukunftsfit“ zu machen. Nationale Genomsequenzierungsprojekte existieren auch in China, allerdings haben diese einen rein medizinisch-wissenschaftlichen Fokus. Christine Mannhalter konnte überzeugend aufzeigen, dass im Genom Austria Projekt über den medizinischen Aspekt hinausgehend viele unterschiedliche Fragen beleuchtet werden wie z.B. Zusammenhänge zwischen Genom und Linguistik, Soziologie oder Archäologie.

Um, auf speziellen Wunsch der chinesischen Delegation, auch die Bedeutung der Genomanalyse für die Krebsforschung zu diskutieren, nahm Prof. Maria Sibilia, Leiterin des Instituts für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien, an dem Treffen teil. Sie stellte das Krebsforschungsinstitut der Medizinischen Universität Wien vor und präsentierte einige der dort laufenden hochwertigen Projekte mit dem Fokus von Genomanalysen. Mit ihrer Präsentation konnte sie die chinesischen Kollegen von der ausgezeichneten Qualität der Krebsforschung an der Medizinischen Universität Wien beeindrucken.

Doppelte Auszeichnung: Christine Mannhalter erhält Preis der Stadt Wien für Medizinische Wissenschaften und Johann-Florian-Heller-Preis

Gleich zweifach wurde die Vorsitzende von Genom Austria und Professorin für Molekulare Diagnostik an der Medizinischen Universität Wien, Christine Mannhalter, letzte Woche ausgezeichnet: Die Stadt Wien verlieh ihr den Preis für Medizinische Wissenschaften, als Würdigung für ihr bisheriges Lebenswerk und ihre herausragenden Verdienste und ihr Engagement als Wissenschaftlerin und in der Forschungsförderung.

Fast zeitgleich ehrte sie die Österreichische Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie in Salzburg für ihre Verdienste um die Labormedizin und Klinische Chemie mit dem Johann-Florian-Heller-Preis. Dieser stellt eine besondere Auszeichnung für herausragende Vertreter dieser Fachgebiete dar, und soll die Bedeutung der Labordiagnostik im Rahmen einer zukunftsorientierten, optimalen medizinischen Versorgung aufzeigen.

Wir gratulieren Frau Prof. Mannhalter herzlich für diese beiden Ehrungen!

Christine Mannhalter übernimmt Vorsitz von Genom Austria

(Wien, 1. September 2016) Christine Mannhalter, Professorin für Molekulare Diagnostik in der klinischen Chemie an der Medizinischen Universität Wien und zuletzt Interimspräsidentin des Wissenschaftsfonds FWF, übernimmt ab 1. September 2016 den Vorsitz von Genom Austria (www.genomaustria.at).

Die neue Vorsitzende von Genom Austria, Christine Mannhalter, startete nach dem Studium der Biotechnologie und ihrer Dissertation an der Medizinischen Universität Wien ihre Forschungskarriere als Postdoktorandin in Kalifornien. An der Universität Wien war sie später federführend an der Etablierung der molekularbiologischen Diagnostik beteiligt und hat im Jahr 2000 die Professur für Molekulare Diagnostik in der klinischen Chemie übernommen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das Gerinnungssystem, die Diagnostik von Blutkrankheiten wie Hämophilie und Leukämie sowie genetische Einflussfaktoren bei vaskulären Erkrankungen.  Christine Mannhalter war viele Jahre Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und kann auf eine erfolgreiche Karriere im Wissenschaftsfonds zurückblicken. Seit 2010 war sie als Vizepräsidentin des FWF für den Bereich Life Sciences verantwortlich und hat von August 2015 bis August 2016 den FWF nach innen und außen als Interimspräsidentin repräsentiert. Christine Mannhalter wird nun in das Projekt Genom Austria ihre wissenschaftliche Exzellenz ebenso einbringen, wie ihre langjährigen forschungspolitische Erfahrungen und ihr Engagement für Wissenschaftskommunikation.

Christine Mannhalter: “Genom Austria bietet eine Plattform für medizinische Forschung ebenso wie für kulturelle und gesellschaftliche Fragestellungen. Betrachtet man den kulturellen Aspekt – so wird Österreich international als Land der Musik wahrgenommen. Es wird daher eine sehr spannende Aufgabe sein, herauszufinden, ob und wie weit genetische bzw. epigenetische Faktoren neben medizinischen auch kulturelle und gesellschaftliche Eigenschaften mitbestimmen. Ich freue mich darauf, das österreichische Genomprojekt zu leiten, und den möglichen Besonderheiten des österreichischen Genoms gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Disziplinen auf den Grund zu gehen.“

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Genom Austria: Freiwilligen-Genome öffentlich verfügbar

(Wien, 20. April 2016) Genom Austria hat die Genom-Sequenzierung und Analyse der ersten zehn freiwilligen TeilnehmerInnen und Teilnehmern aus Österreich erfolgreich abgeschlossen. Die vollständig sequenzierten Genome stehen ab sofort auf www.genomaustria.at der Öffentlichkeit zur Verfügung. Außerdem wurden im Rahmen der Genom Austria Schul-Workshops und einem Fortbildungsprogramm für LehrerInnen die gesellschaftlichen Auswirkungen von modernen Genom-Technologien diskutiert.

(Vollständigen Pressetext herunterladen)

Genom Austria bei der Lange Nacht der Forschung am 22. April 2016 in Wien

Was steht in unseren Genen? In der DNA des menschlichen Genoms ist die Bauanleitung für alle Zellen und Organe gespeichert, ebenso wie der Masterplan für alle lebenswichtigen Vorgänge im Körper wie Verdauung oder die Abwehr von Krankheiten. Genom Austria wird bei der Langen Nacht der Forschung am 22. April 2016 gleich mehrfach vertreten sein:

Im Hörsaalzentrum der MedUni Wien

Am Infostand von Genom Austria im AKH-Hörsaalzentrum der MedUni Wien können sich Besucherinnen und Besucher bei interaktiven Spielen mit dem menschlichen Genom und persönlichen Genomanalysen auseinandersetzen.

Um 17.00 (Christoph Bock) und um 19.00 Uhr (Matthias Farlik) finden jeweils Vorträge zur aktuellen Genomforschung statt. [Link zu Adresse und Programm]

Im Zelt am Heldenplatz

Um 18:15 Uhr stellt Prof. Giulio Superti-Furga, Wissenschaftlicher Direktor des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW, auf der Zeltbühne des BMWFW das Projekt Genom Austria vor. Er erklärt, was wir erwarten können, und warum wir über neue Technologien zur Erforschung unseres Erbgutes Bescheid wissen sollten. [Link zu Adresse und Programm]

Am Stand des CeMM können Besucher/innen einen Blick in das Innere von Zellen, eine DNA aus Gummibären bauen und sehen, wie am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW gearbeitet wird. [Link zu Adresse und Programm]

Schulworkshop - Unterrichtsmaterial zum freien Download

Im letzten Schuljahr hat Genom Austria in Zusammenarbeit mit Open Science einen Workshop gestaltet, an dem insgesamt 15 Schulklassen begeistert teilgenommen haben. Ziel war es einerseits, Wissen über das menschliche Genom zu vermitteln, und andererseits eine Diskussion zu den Chancen und Risiken der Genomforschung für die Gesellschaft anzuregen. Das Interesse und das Engagement der Schüler/innen und ihrer betreuenden Lehrer/innen übertrafen alle Erwartungen!

Aufbauend auf den Erfahrungen fanden im Wintersemester 2015/2016 an mehreren Pädagogischen Hochschulen Fortbildungen für Lehrer/innen statt. Die Präsentation sowie alle Materialien für die interaktive Unterrichtsgestaltung stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung:

Genom Austria Kurzfilmworkshop

Im Rahmen eines Genom Austria Kurzfilm-Workshops konnten sich Jugendliche drei Tage lang intensiv mit dem Thema Genomforschung auseinandersetzen und unter professioneller Anleitung einen Kurzfilm drehen. Entstanden sind vier sehenswerte Videos, die in denen sich die Jugendlichen auf höchst kreative Weise mit der Genomforschung und ihren gesellschaftlichen Bedeutungen und möglichen Auswirkungen auseinandersetzen. Viel Spaß beim Anschauen!

Die Videos

Video der Gruppe 1 ansehen
Unser Video zeigt, was mit Genomsequenzierung unter anderem möglich wird. Ein Gen legt fest, ob man einen Bitterstoff, der beispielsweise in Kohlrabi enthalten ist, schmeckt oder nicht. Und dieses Gen lässt sich durch Genomsequenzierung bestimmen. Da viele solcher Informationen ermittelt werden können, müssen wir uns überlegen, wie vorsichtig wir damit umgehen sollen. (Dimitri, Elias, Michael, Nicholas, Leonie)

Video der Gruppe 2 ansehen
Während des Sommerworkshops von Genom Austria haben wir viel Wissen über Genome vermittelt bekommen. Es gibt sowohl negative als auch positive Aspekte bei diesem aktuellen Thema. Mit unserem Video möchten wir die wichtigsten Punkte für jeden verständlich darstellen. (Leonie, Annika, Fatemeh, Gloria, Jennifer, Lisa-Marie) 

Video der Gruppe 3 ansehen
Unser (unvollendetes) Video erzählt die Geschichte von Freunden, die gemeinsam eine Zombieapokalypse erleben, die aufgrund einer Genmutation ausbricht. (Jonatan, Josef, Karim-Michel, Marcel) 

Video der Gruppe 4 ansehen
Firstly, we intended to demonstrate that every individual shares a high degree of genetic identity with the rest of mankind. And secondly, we aimed to determine human diversity with current opinions of individuals in society on the topics genetic engineering and genome sequencing. Everyone distinguishes themselves through individual genomes. With this knowledge we made a movie with the intention to enlighten people on the subject of genome sequencing and to dispel fears arising in this unfamiliar area. For us, genome sequencing means to take a step into the future with something that connects every individual and to thereby establish new medical perspectives. (Abtin, Citlalli, Lara, Lukas, Maximilian)

Wir danken den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die tollen Videos und dem Team für die großartige Betreuung!

 

 

The Human 2.0 - Genome Imperfection and the Garden of Eden / Der Mensch 2.0 - Genom, Unvollkommenheit und der Garten Eden

Giulio Superti-Furga spricht in seinem TEDx Talk, am 17. Oktober 2015, in Linz über seine Erfahrungen als erster Teilnehmer von Genom Austria. Der Molekularbiologe zeigt auf, dass – nach Millionen Jahren Entwicklungsgeschichte – gerade die erste Generation Menschen lebt, die den genetischen Code kennt, und auch in der Lage ist, diesen zu beeinflussen. Sind die Menschheit und das Leben auf Erden damit an einem Wendepunkt? Bewegen wir uns auf einen „Garten Eden“ zu, oder wenden wir uns für immer davon ab? Prof. Superti-Furga stellt sich diesen Fragen und überzeugt von der Notwendigkeit, sich als einzelner und als Gesellschaft mit Fragen der Genomsequenzierung auseinanderzusetzen.

Giulio Superti-Furga ist Wissenschaftlicher Direktor des CeMM sowie Projektverantwortlicher und Vorsitzender des Steering Boards von Genom Austria.

Festvorlesung und Podiumsdiskussion

George Church, Harvard Medical School

"How new genomic technologies will impact us all"

17. September 2015, 19:00 Uhr
Festsaal, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien

Programm

19:00 Welcome und Introduction
19:15 Festvorlesung
20:00 Prodiumsdiskussion
20:30 Empfang

Vortrag und Podiumsdiskussion finden in Englischer Sprache statt. Publikumsfragen werden auch übersetzt.

Wir bitten um Anmeldung [Link zur Anmeldung].

George Church is Professor of Genetics at Harvard Medical School and Director of PersonalGenomes.org, which provides the world´s only open-access information on human Genomic, Environmental & Trait data (GET). His 1984 Harvard PhD included the first methods for direct genome sequencing, molecular multiplexing & barcoding. These led to the first genome sequence (pathogen, Helicobacter pylori) in 1994 . His innovations have contributed to nearly all „next generation“ genome sequencing methods and companies (CGI, Life, Illumina, nanopore). This plus chip-based DNA synthesis and stem cell engineering resulted in founding additional application-based companies spanning fields of medical diagnostics ( Knome, Alacris, AbVitro, Pathogenica ) & synthetic biology / therapeutics ( Joule, Gen9, Editas, Egenesis, enEvolv, WarpDrive ). 

 

He has also pioneered new privacy, biosafety , environmental & biosecurity policies. He is director of NIH Center for Excellence in Genomic Science. His honors include election to NAS & NAE & Franklin Bower Laureate for Achievement in Science. He has coauthored 370 papers, 60 patents & one book (Regenesis).

GET Konferenz

Von 17.-19. September 2015 treffen sich Vorreiter und führende Köpfe im Wiener CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, um gemeinsam Strategien für die Realisierung des Potenzials der Persönlichen Genomik zu diskutieren und gleichzeitig ein Jubiläum zu feiern. Die GET Konferenz (GET steht für "Genomes, Enviroments, Traits"/Genome, Umwelt, Eigenschaften) der Dachorganisation der Persönlichen Genomprojekte PersonalGenomes.org findet zum 10. Mal statt. Als erstes Persönliches Genomprojekt auf dem Europäischen Festland ist Genom Austria, gemeinsam mit dem CeMM und der MedUni Wien, Co-Organisator des Events. Wissenschaftlich Interessierte können sich unter www.getconference.org für eine Teilnahme bewerben. Die Teilnahme ist selbst ist kostenlos, Reise- und Aufenthaltskosten sind von den Teilnehmer/innen selbst zu tragen.

Im Rahmen der Konferenz hält der Initiator des ersten Persönlichen Genom Projektes, das 2005 in Harvard gestartet wurde, auf Einladung von Genom Austria einen öffentlichen Vortrag. 

Kurzfilm Sommerworkshop für Jugendliche - 17. bis 21. August 2015

Im Rahmen des Genom Austria Kurzfilm-Workshops können Sich Jugendliche drei Tage lang intensiv mit dem Thema Genomforschung auseinandersetzen und unter professioneller Anleitung einen Kurzfilm drehen.

Die Filme werden bei im Rahmen des Projektes Genom Austria einem größeren Publikum präsentiert.

Ideen für die Filme können die Teilnehmer/innen im Laborpraktikum "Auf den Geschmack gekommen" im Vienna Open Lab und bei einem Besuch des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sammeln. 

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Die ausgewählten Teilnehmer/innen wurden per E-Mail verständigt.

Meldungen

Genom Austria wurde am 25. November 2014, im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Als Gesprächspartner standen den interessierten Journalisten die Steering Board Mitglieder Giulio Superti-Furga, Wissenschaftlicher Direktor des CeMM, und Helga Nowotny, Wissenschaftsforscherin, Vorsitzende des ERA Council Forum sowie Wolfgang Schütz, Rektor der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung, unterstützt von Genom Austria Projektleiter Christoph Bock, Forschungsgruppenleiter am CeMM.

 

Foto:

Im Bild v.l.n.r.: Giulio Superti-Furga, Molekularbiologe und seit 2005 Wissenschaftlicher Direktor des CeMM; Margit Fischer, Ehrenschutz Genom Austria; Wolfgang Schütz, Rektor der Medizinischen Universität Wien, die als Projektpartner bei Genom Austria ein wichtige Rolle hat; Helga Nowotny, Wissenschaftsforscherin und Vorsitzende des ERA Council Forum, Mitglied im Steering Board von Genom Austria; Christoph Bock, Projektleiter von Genom Austria, Genom-Wissenschaftler und Forschungsgruppenleiter am CeMM​

 

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